Highspeed-Internet über Richtfunk und WLAN

Highspeed-Internet über Richtfunk und WLAN

Ein flächendeckendes Netz ist möglich!

Nach wie vor und in Zukunft mehr denn je sind hochleistungsfähige Breitbandnetze die Grundlage für den ökonomische Unternehmenserfolg. Woran liegt also diese enorme Verzögerung im Breitbandausbau?

Die Gründe sind vielseitig: fehlende Konzepte, Bürokratie und mangelnde Infrastruktur. Dennoch wird weiterhin ein Großteil der Ressourcen in den Ausbau des Glasfasernetzes gesteckt. Um die Zeit bis zur vollständigen Glasfaserabdeckung zu überbrücken, gibt es inzwischen verschiedene Richtfunklösungen, durch die günstig und schnell zuverlässige Netzwerke aufgebaut werden können.

Größere Gemeinden bauen auf Punkt-zu-Mehrpunkt (PMP) und WLAN


Für größere Gemeinden eignet sich eine Punkt-zu-Mehrpunkt-Lösung in Carrier-Class-Qualität, kombiniert mit WLAN-Access Points. Mit diesen lassen sich problemlos Ortschaften vernetzen, die eine Abdeckung für einen Durchmesser von 1 bis 5 km bereitstellen. Diese Technologie sollte auf einem Turm (z.B. Feuerwehr), einem Hochhaus oder einem Hügel installiert werden. Von diesem Standpunkt aus lässt sich dann ein Cluster von Punkt-zu-Mehrpunkt-Sektorantennen aufbauen. Dieser Cluster baut eine drahtlose Verbindung zu verschiedenen Teilnehmermodulen (SM) innerhalb der Gemeinde auf. Direkt neben dem SM kann einen WLAN-Access Point montiert und eine WLAN-Hotspot-Lösung zur Verfügung gestellt werden.

Lange Strecken mit Punkt-zu-Punkt (PTP) verbinden


Nicht nur geschlossene Dörfer oder Gemeinden benötigen eine zuverlässige Internetanbindung. Inzwischen unterstützen drahtlose Technologien auch den Aufbau von stabilen Netzen entlang von Straßen, Bahnstrecken oder an Stränden. Am besten eignen sich dazu Punkt-zu-Punkt-Verbindungen, bei denen eine direkte Verbindung zwischen zwei Netzwerkknoten oder Stationen hergestellt wird. Wie auch bei der PMP-Lösung ist eine TDMA-Unterstützung notwendig sowie die Möglichkeit, das PTP-System und die Zugangspunkte über ein Managementsystem zu verwalten. Um Störungen zu reduzieren, die Reichweite zu erhöhen und Eigeninterferenzen zu vermeiden, sollten die PTP-Antennen schmale Strahlenbündel formen sowie in ausreichendem Abstand zueinander aufgebaut werden.

Es muss nicht immer Glasfaser sein.

Viele können es sich nicht leisten, mehrere Monate oder sogar Jahre auf den Ausbau eines Glasfasernetzes zu warten. Gemeinden und Städte möchten sich als attraktiver Firmensitz und Wohnort präsentieren, und dabei spielt der Zugang zum Internet heute eine bedeutende Rolle. Inzwischen stehen auf dem Markt unterschiedliche Technologien zur Verfügung, mit denen schnell und kostengünstig flächendeckende Netze auf Basis von drahtlosen Technologien aufgebaut werden können. Eine konkurrenzfähige Alternative ist beispielsweise die Richtfunktechnologie.

Über Outdoor Access Points, PMP- oder PTP-Lösungen kann in Dörfern, Gemeinden oder auch über weitere Entfernungen in kurzer Zeit eine flächendeckende und zuverlässige Konnektivität bereitgestellt werden. Die Installation an Punkten, die über den Gelände- und Gebäudestrukturen der Umgebung liegen, sowie regelmäßige Abstände der Access Points verhindern Interferenzen und garantieren eine zuverlässige Abdeckung.

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